Was bedeutet die Initiative für den Mittelstand?
Die Initiative „Made for Germany“ klingt vielversprechend: Über 600 Milliarden Euro sollen bis 2028 fließen – unterstützt durch Steuererleichterungen und Infrastrukturoffensiven. Doch während große Konzerne davon profitieren, bleibt der Mittelstand oft außen vor.
Förderprogramme sind komplex, die Verfahren langwierig und die Umsetzung von Infrastrukturprojekten liegt fernab der Planungsrealität mittelständischer Unternehmen. Steuerliche Entlastungen greifen nur, wenn überhaupt Investitionsspielräume vorhanden sind.
Damit „Made for Germany“ mehr wird als ein PR-Slogan, braucht es echte Planungssicherheit, verlässliche Zugänge und faire Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Betriebe. Denn der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – und darf nicht nur Zuschauer sein, wenn es um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes geht.
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